Statement von Prälat Jüsten zur Leihmutterschaft

Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe in Berlin, äußert sich zur aktuellen Debatte um das Verbot zur Leihmutterschaft:

„In der aktuellen Debatte um das Verbot zur Leihmutterschaft möchte ich betonen, dass die grundsätzlichen Bedenken der Deutschen Bischofskonferenz unverändert sind: ‚Wir sind der Auffassung, dass die Praxis der Leihmutterschaft die Würde der Frau und des Kindes verletzt. Das Kind sollte nicht zu einem Objekt der Kommerzialisierung und die Frau, die das Kind austrägt, nicht instrumentalisiert werden.‘ In dieser Deutlichkeit hat Bischof Dr. Georg Bätzing als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz in der damaligen Debatte um den Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin im Jahr 2024 die Position der Katholischen Kirche zusammengefasst."

Den vollständigen Text der Stellungsnahme und weitere Dokumente der DBK zum Thema finden Sie hier.

 

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