Prof. Dr. Hildegund Keul: Abschied von der Arbeitsstelle

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit mittlerweile 14 Jahren leite ich unsere Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Zeit, etwas Neues in Angriff zu nehmen! Am 31. Juli 2018 scheide ich aus der Frauenseelsorge aus. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert mir ein Forschungsprojekt zu „Verwundbarkeiten“, so dass ich zum 1. August an die Universität Würzburg wechsele.

Ich bin dankbar für die zurückliegenden Jahre, in denen wir gemeinsam viel bewegen konnten: unsere legendären Führungskurse; die bewegende Europa-Fachtagung „Armut bewegt“; die gelungene Begegnung von Theologie und Kunst bei der Fachtagung „Gottesferne – ganz nah“; unser viel gelesener und heiß diskutierter Genderflyer  – und Vieles mehr. Wir haben neue Themen gesetzt und neue Perspektiven eröffnet, ganz im Sinn einer innovativen Pastoral. Dies alles war nur möglich durch gute Kooperation mit den zuständigen Stellen der Deutsche Bischofskonferenz und unserem Trägerverein; mit einem hervorragenden Team in der Arbeitsstelle; und durch kreative Zusammenarbeit mit vielen, ganz unterschiedlichen Kräften in Kirche und Theologie, in der Ökumene und im interreligiösen Diskurs.

Daher danke ich Ihnen allen sehr für die gute, vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit in meiner Zeit als Leiterin der Arbeitsstelle. Mein besonderer Dank gilt auch meinen Mitarbeiterinnen, den heutigen und den früheren, für ihr Engagement, auf das ich mich immer verlassen konnte.

Zu meiner neuen Aufgabe können Sie mehr auf meiner Homepage lesen: www.verwundbarkeiten.de. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich bei Gelegenheit ein Wiedersehen oder vielleicht sogar eine Zusammenarbeit ergibt.

Ich wünsche Ihnen allen Gottes reichen Segen für Ihre Arbeit und für Ihr persönliches Leben.
Hildegund Keul

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