Statement der kfd zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Düsseldorf, 7. September 2026. Die Bürgerinnen und Bürger von Sachsen-Anhalt haben in der gestrigen Wahl die AfD zur stärksten Kraft im Landtag gewählt. Das erfüllt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. mit großer Sorge. Die stellvertretenden kfd-Bundesvorsitzenden, Ulrike Göken-Huismann und Lucia Lagoda machen deutlich:
„Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird deutlicher denn je, dass rechtsextreme Parteien massiven politischen Einfluss gewinnen. Wir sehen dies als Gefahr für unsere Demokratie. Die Anerkennung der Menschenwürde, eine offene, freie und solidarische Gesellschaftsordnung und die Gleichstellung der Geschlechter müssen erhalten, gestärkt und weiterentwickelt werden.
Die kfd steht für Demokratie, Menschenwürde, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein tolerantes, weltoffenes Miteinander. Dafür setzen wir uns auf allen Ebenen unseres Verbandes ein. Rechtsextremismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit widersprechen unseren Werten und unserem christlichen Glauben. Diese Haltung erwarten wir auch von allen, die in demokratischen Parteien tätig sind. Die demokratischen Kräfte in unserem Land müssen jetzt Seite an Seite stehen.“
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier, mit weiteren Links zur Haltung der des katholischen Frauenverbands zu Rechtspopulismus

