kfd und SkF: Kritik an Reformen zu Lasten von Frauen

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. kritisiert die von der Bundesregierung geplanten Änderungen beim Elterngeld und dem Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende.  Reformen müssen dazu beitragen, die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen zu sichern und die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Sparmaßnahmen dürfen nicht dazu führen, dass Frauen noch häufiger ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder finanzielle Risiken allein tragen.

Auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Gesamtverein wendet sich entschieden gegen die Pläne von Bundesfamilienministerin Prien ausgerechnet beim Elterngeld und dem Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende Einsparungen vorzunehmen.

Die Pläne träfen Alleinerziehende sowie Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen besonders hart und erschwerten die Entscheidung für Kinder zusätzlich. Die geplanten Kürzungen würden die Teilhabechancen von Kindern aus Familien mit mittlerem und geringem Einkommen verschlechtern und schwächten damit langfristig auch Gesellschaft und Wirtschaft.

Die Pressemitteilung der kfd finden Sie hier.

Die Pressemitteilung des SkF finden Sie im Anhang.

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