Frauen und Corona: Retraditionalisierung

Rückschritt in der Geschlechtergerechtigkeit.

Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen weltweit Frauen am stärksten. In der gegenwärtigen Krise treten die bestehenden Ungleichheiten deutlicher hervor, Frauen und Kinder erleiden vermehrt häusliche Gewalt.

Darüber informiert "Corona. Geschlechtergerecht aus der Krise", eine aktuelle Serie des Deutschen Frauenrats: http://www.frauenrat.de/corona/

Der Deutsche Frauenrat, die größe Frauenlobby Deutschlands, ist die politische Interessenvertretung von rund 60 bundesweit aktiven Frauenorganisationen.

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz unterstützt zusammen mit über 20 bundesweit tätigen Organisationen und Verbänden den Aufruft "Wann, wenn nicht jetzt!", der sich mit Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber*innen wendet. Im Fokus steht die Situation von Frauen in der Corona-Krise.

Die Forderungen zur Verbesserung der Situation der Frauen finden Sie im Anhang.

Außerdem im Anhang eine Sammlung von Artikeln zum Thema "Frauen und Corona: Retraditionalisierung"

 

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