Glauben und Leben in Zeiten von Corona

 

Eine Sammlung von dem, was jetzt bewegt und hilft

Am 9. Juni 2020 schrieb Aurica Jax einen Beitrag im Corona-Blog "Trostbrücke" der Kath. Akademie Hamburg:

Aurica Jax: Münster, Westfalen

Im Anhang finden Sie Links zu Liturgien für Ostern zuhause, zu theologischen Gedanken und Diskussionen über Kirche und Welt in Zeiten von Corona, zu Beratung, Hilfe, Seelsorge und Verbundenheit.

Frauen und Corona: Retraditionalisierung

 

Rückschritt in der Geschlechtergerechtigkeit.

Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen weltweit Frauen am stärksten. In der gegenwärtigen Krise treten die bestehenden Ungleichheiten deutlicher hervor, Frauen und Kinder erleiden vermehrt häusliche Gewalt.

Darüber informiert "Corona. Geschlechtergerecht aus der Krise", eine aktuelle Serie des Deutschen Frauenrats:

www.frauenrat.de/corona

Der Deutsche Frauenrat, die größe Frauenlobby Deutschlands, ist die politische Interessenvertretung von rund 60 bundesweit aktiven Frauenorganisationen.

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz unterstützt zusammen mit über 20 bundesweit tätigen Organisationen und Verbänden den Aufruft "Wann, wenn nicht jetzt!", der sich mit Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber*innen wendet. Im Fokus steht die Situation von Frauen in der Corona-Krise.

Die Forderungen zur Verbesserung der Situation der Frauen finden Sie im Anhang.

Außerdem im Anhang eine Sammlung von Artikeln zum Thema "Frauen und Corona: Retraditionalisierung"

Stärker als Gewalt: Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist Initiatorin von „Stärker als Gewalt“.
Die Initiative will erreichen, dass mehr betroffene Frauen und Männer Mut haben und sich wehren, wenn sie von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, und dass in der Corona Krise mit der Aktion „Zuhause nicht sicher?“ alle Betroffenen Hilfe finden, die zuhause von Gewalt bedroht sind.

Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen.

Vgl. die Website www.stärker als gewalt.de

Weitere Infos im Download: