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27.08.2015

50 Jahre "Nostra aetate"

Erinnerung an den 50. Jahrestag der Konzilserklärung „Nostra aetate“

Anlässlich des 50. Jahrestages der Verabschiedung der Konzilserklärung zum Verhältnis der katholischen Kirche zu den nicht-christlichen Religionen „Nostra aetate“ werden Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und Rabbiner am 9. September die Römische Synagoge besuchen.
Mit der Wahl der Römischen Synagoge will die Deutsche Bischofskonferenz den Ort und die Personen würdigen, die an der Entstehung von „Nostra aetate“ beteiligt waren. Während und nach dem Konzil ist die Römische Synagoge zu einem zentralen Ort der katholisch-jüdischen Verständigung geworden, von dem Impulse für die Begegnung von Juden und Christen auch in Deutschland ausgegangen sind. Die deutschen Bischöfe stehen seit vielen Jahren in einem engen Austausch mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland, der die Gemeinden repräsentiert, und führen regelmäßige Gespräche mit der Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschlands (ARK) und der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschlands (ORD).
Der Besuch der Römischen Synagoge beendet eine Reihe von Aktivitäten, mit denen die Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum den 50. Jahrestag von „Nostra aetate“ begeht.
Dazu gehörte neben einer Diskussionsveranstaltung mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, erstmals eine gemeinsame Reise von Bischöfen und Rabbinern nach Israel.


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