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Bistum Magdeburg

Frauenspriritualität - Auferstehung als Lebenskunst

Eine Fotodokumentation zu "20 Jahre Frauenwallfahrt nach Helfta (1994 - 2014)" ist soeben im Bistum Magdeburg erschienen.

1994 trafen sich erstmals 400 Frauen mit Bischof em. Leo Nowak und unter der Leitung von Dr. Hildegund Keul in den Klosterruinen. Zu Ehren von Mechthild von Magdeburg feierten sie hier nach Jahrhunderten am Ort der Mystikerinnen von Helfta gemeinsam Eucharistie. Als Verkündigungstext wählten sie "Die Aufrichtung der gekrümmten Frau" (Lk 13,10-17). Biblische Erzählungen und Worte der Mystikerinnen wurden ins Heute übertragen, so dass der Titel der ersten wie der zwanzigsten Wallfahrt ein Zitat von Mechthild von Magdeburg trug: "Worauf Gott seine Hoffnung setzt, das wage ich" (FLG III,3).

Im Vorwort schreiben die Herausgeberinnen: "Dass sich die Frauenwallfahrt  nach Helfta in zwanzigjähriger Tradition bewährt hat, ist selbst ein Zeichen der Hoffnung. Wie Maria Magdalena in der Bibel (Joh 20,18-18) und Mechthild von Magdeburg im Hochmittelalter setzen sich die Frauen heute dafür ein, dass der Glaube an die Auferstehung zur Lebenskunst wird - und kirchlich und gesellschaftlich zur Geltung kommt. Widerständig, tatkräftig und geistreich gehen sie das Wagnis der Hoffnung Gottes ein."

Die Dokumentation ist für 8,00 € zu beziehen über:
Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft
Sekretariat: maria.sobola@bistum-magdeburg.de, Tel. 0391 5 96 11 81

(Hrsg.) Bistum Magdeburg,  kfd-Diözesanverband Magdeburg, Kloster Helfta

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